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Aus der Entwicklung Hier geben wir einen Einblick in unsere Erfahrungen - denn ebenso wie
die Potenzialermittlung eine spannende Auseinandersetzung für die
Mädchen ist, so war die Entwicklung des Verfahrens selbst ein
Interessanter Lernprozess für die Projektgruppe, der insgesamt
drei Jahre in Anspruch genommen hat, um zu einem optimierten Produkt
zu führen. |
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| taste for girls : Verbreitung erwünscht! Die Entwicklung, Erprobung und Optimierung von taste wurde 2003 abgeschlossen. Wir wünschen uns eine möglichst bundesweite, flächendeckende Verbreitung von taste. Gesucht werden Bildungsträger, Beratungseinrichtungen, Betriebe, Real- und Gesamtschulen im deutschsprachigen Raum, die taste in ihr Angebot aufnehmen und sich zur Durchführung von Assessmentverfahren qualifizieren wollen - im Interesse der Mädchen auf der Suche nach dem für sie richtigen Beruf. Aber: Wer taste anbieten will, muss den Qualitätsstandards genügen. Zentrales Kriterium ist die gute Schulung der Anbieter und vor allem der dort tätigen Assessoren und Assessorinnen. Die Entwicklung des Produkts taste - d.h. der Module, der Beobachtungsdimensionen und des Trainingskonzepts - wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Potenzielle Anbieter bekommen taste als Produkt kostenfrei - bezahlen müssen sie für das Training derer, die es einsetzen wollen. Unser ausführliches Angebot zur Schulung finden sie hier als PDF-Datei. |
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taste bewährt sich in der Arbeit mit Migrantinnen Die erste Erfahrung mit der Durchführung von taste bei LIFE mit einer Migrantinnen-Gruppe aus dem Berliner Wedding hat uns positiv überrascht: Aufgrund der Handlungsorientierung der Assessment-Methode konnten die Mädchen ihre großen Potenziale bei den Schlüsselqualifikationen wie Problemlösungs- und Teamfähigkeit zeigen, die im schreib- und sprachorientierten Schulunterricht nie sichtbar werden. Die Fragwürdigkeit unseres dreigliedrigen Schulsystems, das diese Talente in die Hauptschulen verbannt und ihren Einstieg in eine qualifizierte Berufsausbildung so erschwert, hat uns diese Gruppe vor Augen geführt. Die 4 taste-Module sind somit auch mit dieser Zielgruppe anwendbar. Hier finden Sie einen ausführlichen Bericht als PDF-Datei. |
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taste gibt es jetzt auch „gegendert“! Im Rahmen der ersten "best of"–Erprobungen war das Interesse
an dem taste-Modul:
Umgang mit der eigenen Minderheitensituation (als Frau in einer Männerdomäne)
besonders groß. Nun ließ sich dieses Modul nicht einfach
auf die Situation von Jungen übertragen, denn selbst wenn sie in
einer Minderheitensituation sind, erleben sie meistens nicht die Untertöne,
denen Frauen in Männerdomänen ausgesetzt sind: dass ihnen erst
einmal weniger zugetraut wird, dass sie übersehen werden, dass Herablassung
und/oder Anzüglichkeiten von Kollegen wie Kunden die ersten Begegnungen
dominieren. |
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